
Vernetztes Lernen im Chemieunterricht
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
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Die Schülerinnen und Schüler müssen in diesem Zusammenhang nicht ...
Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
Die hypothetische Ladung als reale Ladung angesehen wird.
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das Löslichkeitsprodukt KL eine Vereinfachung des Massenwirkungsgesetzes ist, in der Hinsicht, dass der Bodensatz als konstant angesehen und daher in die Konstante eingebracht werden kann.
das Löslichkeitsprodukt das heterogene Gleichgewicht zwischen der gesättigten Lösung eines Salzes und dessen Bodensatzes ist.
sich ein Salz umso besser löst, je größer der Wert des Löslichkeitsproduktes ist.
das Löslichkeitsprodukt nimmt für bestimmte schwerlösliche Salze bei einer gegebenen Temperatur einen charakteristischen Wert an.
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Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass ...
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die Bindungslängen zwischen zwei Atomen umso kürzer sind, desto mehr Bindungen vorliegen.
man die Doppel- und Dreifachbindung mit Hilfe des Orbitalmodells/der Überlappung von Orbitalen erklären kann.
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die Säurekonstante KS bzw. die Basenkonstante KB die Gleichgewichtskonstante einer sauren bzw. basischen Lösung ist, wobei angenommen wird, dass die Konzentration von Wasser konstant ist.
der KS- /pKS-Wert bzw. der KB/ pKB-Wert angibt, wie groß die Tendenz zur Abgabe von Protonen bzw. die Tendenz zur Aufnahme von Protonen ist, und er somit ein Maß für die Stärke einer Säure bzw. einer Base ist.
ein hoher Wert für die Konstanten KS und KB und somit niedrige Werte für pKS-Werte und pKB-Werte für eine starke Säure bzw. Base stehen.
das Produkt aus KS- und KB-Wert dem Ionenprodukt des Wassers entspricht und dementsprechend die Summe aus pKS-Wert und der pKB-Wert bei 25 °C den Zahlenwert 14 ergibt.
je stärker eine Säure ist, die korrespondierende Base desto schwächer ist.
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
Unterschied schwache Säure und schwach sauer nicht verständlich.
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es Atome und Atomgruppen gibt, die einen elektronenschiebenden Effekt ausüben und somit die Elektronendichte an benachbarten Atomen oder Atomgruppen erhöhen (+I-Effekt).
es Atome und Atomgruppen gibt, die einen elektronenziehenden Effekt ausüben und somit die Elektronendichte an benachbarten Atomen oder Atomgruppen verringern (-I-Effekt).
Substituenten mit hoher Elektronegativität oder positiver Ladung einen -I-Effekt ausüben.
Substituenten mit geringer Elektronegativität oder negativer Ladung einen +I-Effekt ausüben.
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Systeme mit einem delokalisierten Elektronensystem mit 4n+2 delokalisierten Elektronen (Hückelregel) als aromatische Systeme bezeichnet werden.
cyclische Kohlenwasserstoffverbindungen mit aromatischem System als Arene bezeichnet werden.
Arene planar sind.
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
Bezüge zum Kernlehrplan der Gesamtschule - Sek I:
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
Bezüge zum Kernlehrplan der Gesamtschule - Sek I:
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
Im chemischen Gleichgewicht finden keine Hin- und Rückreaktionen mehr statt/ Die Reaktion „steht still“.
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
Katalysatoren beeinflussen die Gleichgewichtslage.
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sich eine Reaktion im Gleichgewicht befindet, wenn der Massenwirkungsquotient Q der Gleichgewichtskonstante K entspricht.
das Massenwirkungsgesetz für Gleichgewichtsreaktionen den mathematischen Zusammenhang zwischen den Konzentrationen der Edukte und Produkte unter Berücksichtigung der stöchiometrischen Koeffizienten als Exponenten der Konzentrationen der Edukte und Produkte ausdrückt.
mit Hilfe des Massenwirkungsgesetz Aussagen über die Lage des Gleichgewichtes gemacht werden.
die Gleichgewichtskonstante K für jede Reaktion bei einer gegebenen Temperatur einen charakteristischen Wert annimmt.
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
Im Elektrolyten fließen Elektronen.
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Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass
eine Erhöhung der Oxidationszahl für eine Elektronenabgabe und somit für eine Oxidation steht.
eine Erniedrigung der Oxidationszahl für eine Elektronenaufnahme und somit für eine Reduktion steht.
die Bilanzierung von Oxidationszahlen kann zum Ausgleich von Reaktionsgleichungen genutzt werden.
eine Erhöhung der Oxidationszahl an einem Atom immer mit der Erniedrigung der Oxidationszahl an mindestens einem Atom einhergeht und umgekehrt.
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Gängige fehlerhafte Schülervorstellungen:
der Grad der Ordnung auf makroskopischer Ebene dem Grad der Ordnung auf submikroskopischer Ebene entspricht.
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